Seit Anfang 2013 wird dank des ausgeweiteten Kantonsmonitorings parallel zur Zeitungsdokumentation die kantonale direkte Demokratie ausführlich dokumentiert. Die kantonalen politischen Entscheidungsprozesse, die in eine Volksabstimmung münden, sollen dabei qualitativ und quantitativ gesamthaft erfasst (vorparlamentarische, parlamentarische und nachparlamentarische Phase sowie Abstimmungskampf und Entscheid), einheitlich dokumentiert und abgelegt werden. Dabei werden nicht nur Zeitungsartikel, sondern auch offizielle Dokumente (Debatten kantonaler Parlamente, Abstimmungsunterlagen, Kampagnenargumentarium, etc.) als Quellen beigezogen. Die ausserordentlich umfassende Datenbank diente als Grundlage für den neuen Kantonsteil in den Jahrbüchern 2013 und 2014 und als Ausgangslage für die zukünftige Kantonsforschung.